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| BV Autohaus Badinger GmbH - Straßwalchen: Abbruch- und Neubau |
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| Projektbeschreibung: |
Die Firma Autohaus Badinger GmbH beabsichtigt den Abbruch des bestehenden Bürogebäudes und die Errichtung eines neuen
Schau- bzw. Verkaufsraumes mit Büros. Die überbaute Fläche des Neubaues entspricht ca. der Fläche des Abbruches.
Der Neubau besteht aus einem Keller, Erd- und Obergeschoss. Das Erdgeschoss wird an die bestehende Werkstatt und das bestehende Ersatzteillager
logistisch angebunden, jedoch brandschutztechnisch getrennt. In Verlängerung des Neubaues wird an der nordostseitigen Grundgrenze ein neues
Flugdach zum Schutz der KFZ errichtet.
| Einreichung: |
Jänner 2011 |
| Polierplanung, Details: |
Februar 2011 |
| Ausschreibung: |
März / April 2011 |
| Vergabe Gewerke: |
März / April 2011 |
| Baubeginn: |
Mai 2011 |
| Geplante Fertigstellung: |
Ende 2011 |
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| Fotos: |
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| BV Einfamilienwohnhaus Thomas Ostroznik in Salzburg: Zubau-, Umbau und Sanierung |
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| Projektbeschreibung: |
Das gegenständliche Gebäude wurde Mitte 1970 errichtet und ist unterkellert. Das Gebäude wird energetisch saniert
und erhält einen Vollwärmeschutz (ca. 15 cm), auch die Fenster werden getauscht.
Nordostseitig wird ein Anbau mit rollstuhlgerechtem Zugang errichtet welcher im OG als Terrasse fungiert. Im Anschluss
wird ein Technikraum eingebaut.
Der Zubau soll massiv errichtet werden. Die bestehende Einzelgarage wird in eine Doppelgarage
und einen Werkraum umgebaut.
| Entwursphase: |
März 2010 |
| Einreichung: |
Mai 2010 |
| Polierplanung, Details: |
August 2010 |
| Ausschreibung: |
Oktober 2010 |
| Vergabe Gewerke: |
Oktober 2010 |
| Baubeginn: |
November 2010 |
| Geplante Fertigstellung: |
April 2011 |
| Geplanter Bezug: |
Mai 2011 |
| Gesamtkosten: |
Brutto ca. € 240.000,- |
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| Fotos: |
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| BV Einfamilienwohnhaus Fam. Blaschek – Gölzner in Salzburg: Zubau-, Umbau und Sanierung |
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| Projektbeschreibung: |
Das gegenständliche Gebäude wurde vermutlich in den 50-er Jahren
als Holzbau errichtet und ist nicht unterkellert. Es gibt unterirdisch nur straßenseitig einen schmalen Lagerraum.
Das Gebäude wird energetisch saniert und erhält einen Vollwärmeschutz (ca. 16 cm)
und eine entsprechende Dämmung im Dachaufbau, auch die Fenster werden getauscht.
Nordseitig wird ein Zubau errichtet, welcher unterkellert ist und die Haustechnik,
einen Lagerraum und einen Kellerraum beherbergt. Der Zubau (EG und OG) soll aus Holz,
in Tafelbauweise, errichtet werden. Das Projekt soll insgesamt ein moderneres
Erscheinungsbild erhalten.
| Entwursphase: |
April 2009 |
| Einreichung: |
Juni 2009 |
| Polierplanung, Details: |
Jänner - März 2010 |
| Ausschreibung: |
Februar - April 2010 |
| Vergabe Gewerke: |
April 2010 |
| Baubeginn: |
Mai 2010 |
| Geplante Fertigstellung: |
Oktober 2010 |
| Geplanter Bezug: |
November 2010 |
| Gesamtkosten: |
keine Angabe |
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| Plan: |
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| Fotos: |
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| BV Einfamilienwohnhaus Familie Kilp/Kadereit – Rif/Hallein: Zubau- Umbau und Sanierung |
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| Projektbeschreibung: |
Das gegenständliche Gebäude wurde Anfang der 80-er Jahre als Holzblockbau errichtet
und ist nur in geringem Umfang unterkellert. Es gibt unterirdisch einen kleinen Lagerraum,
welcher über eine Falltüre zugänglich ist.
Das Gebäude wird energetisch saniert und erhält einen Vollwärmeschutz
(ca. 14 cm) und eine entsprechende Dämmung des Daches, auch die Fenster
werden getauscht. Ostseitig wird ein Carport angebaut, welches auch den
außenliegenden Kellerabgang überdacht und erschließt. Im Keller des Zubaues
wird ein Technikraum, Waschraum und ein Kellerraum untergebracht. Der Zubau
soll ebenfalls aus Holz, in Tafelbauweise, errichtet werden.
| Entwurfsphase: |
April 2009 |
| Einreichphase: |
September 2009 |
| Polierplanung, Details: |
Dezember 2009 - Februar 2010 |
| Ausschreibung: |
Februar - März 2010 |
| Vergabe Gewerke: |
März 2010 |
| Baubeginn: |
Mai 2010 |
| Fertigstellung: |
August 2010 |
| Bezug: |
August 2010 |
| Gesamtkostenrahmen: |
Brutto ca. € 180.000,- |
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| Plan: |
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| Fotos: |
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| Feedback Bauherr: |
"Unser Baumeister hat unseren doch etwas ungewöhnlichen Wunsch, ein traditionelles österreichisches Holzblockhaus zu einem hochmodernen
Energiesparhaus umzubauen, perfekt durchdacht, geplant und in kürzester Zeit umgesetzt. Ohne Ihn wäre das Haus nicht in dieser Hochwertigkeit
und auch nie so schnell gebaut worden.
Dafür ein großes Lob und Dankeschön!" |
| BV Bundesgymnasium Zaunergasse - Salzburg: Wintergartensanierung |
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| Projektbeschreibung: |
Das Bundesgymnasium besteht aus einem zweigeschossigen Baukörper.
Im Obergeschoss ist geplant die bestehende Schrägverglasung abzubrechen und
durch eine neue Metallfensterverglasung auszutauschen.
Sämtliche neuen, schrägverglasten Elemente werden fixverglast ausgeführt,
mit Ausnahme der Fenster im unmittelbaren Bereich der Klassentrennwände.
Diese sollen bei der neuen Ausführung der Fenster vertikal eingebaut werden,
um ein Öffnen dieser Fenster als Drehkippfenster zu ermöglichen.
Weiters ist geplant eine Sonnenschutzkonstruktion einzubauen,
um den direkten Wärmeeintrag zu reduzieren.
Darüber hinaus wird ein Lüftungskonzept ausgearbeitet,
welches mit der geplanten Steuerung abzustimmen ist.
| Einreichung: |
April 2010 |
| Polierplanung, Details: |
April 2010 |
| Ausschreibung: |
Mai 2010 |
| Vergabe Gewerke: |
Mai 2010 |
| Baubeginn: |
14. Juli 2010 |
| Geplante Fertigstellung: |
10. September 2010 |
| Bezug (Schulbeginn): |
13. September 2010 |
| Gesamtkosten: |
Brutto ca. € 640.000,- |
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| Fotos: |
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| Feedback Bauherr: |
"Ich möchte mich nochmals herzlich bei Ihnen für die kompetente Bauleitung bedanken, die dazu geführt hat, dass letztendlich,
mit kleinen Ausnahmen, die Umbauten termingerecht fertiggestellt wurden. Dies ist für uns natürlich eine immense Erleichterung und wenn
alles dann noch gut funktioniert, ist uns immens geholfen.
Danke auch für die sehr angenehme Zusammenarbeit. Ich bitte Sie, meinen Dank auch an die beteiligten Firmen weiterzuleiten.
Ich würde mich freuen, wenn Sie bei Bauvorhaben in der Zukunft (hoffentlich wird es solche geben) wieder die Bauleitung übernehmen."
Dir. Josef Zehentner |
| BV Geschäft
+ Wohnhaus Tobias ALTENBURGER - Grödig: 1 Friseurgeschäft
+ 2 WE |
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| Projektbeschreibung: |
Umbau und Sanierung für das Zweifamilienwohnhaus
und das Friseurgeschäft von Herrn Tobias Altenburger
in Grödig:
Das gegenständliche Gebäude besteht aus einem Friseurgeschäft
im Erdgeschoss, einer Wohnung im 1. Obergeschoss und einer
Wohnung im 2. Obergeschoss und ist dzt. nur über ein
internes Stiegenhaus erschlossen.
Um die Einheiten getrennt aufzuschließen, wird ein neues
Stiegenhaus vorgebaut. Es entstehen zusätzliche Kinderzimmer,
welche dadurch vom Stiegenhaus zugänglich gemacht und
der Wohnung im 2. Obergeschoss zugeschlagen werden.
Die Raumaufteilung im Inneren wird geringfügig verändert.
Das Gebäude soll thermisch saniert werden. Sämtliche
Fenster im EG und 2. OG werden durch zeitgemäße
Fenster getauscht, die Außenwand erhält 14 cm Vollwärmeschutz
und der bestehende Dachstuhl erhält eine 26 cm starke
Dämmung.
Südostseitig wird eine Gaupe, zur Belichtung und Belüftung
des geplanten Bades und des WC`s eingebaut.
| Entwurfsphase: |
Februar - März 2009 |
| Einreichphase: |
April – Juni 2009 |
| Polierplanung, Details: |
Juli – September 2009 |
| Ausschreibung: |
August - Oktober 2009 |
| Vergabe Gewerke: |
September - November 2009 |
| Baubeginn: |
14. September 2009 |
| Fertigstellung: |
April 2010 |
| Bezug: |
Mai 2010 |
| Gesamtkostenrahmen: |
Brutto ca. € 350.000,- ohne Einrichtung |
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| Plan: |
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| Fotos: |
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| Feedback Bauherr: |
"Der Rohbau wurde zeitgerecht mit der Almabkehr gestartet!" |
| BV
Mehrfamilienhaus Schusterwölflgut/Gerl - Wals: 13 WE
und 1 Büro |
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| Projektbeschreibung: |
Beim Bauvorhaben Schusterwölflgut handelt
es sich um einen Teilabbruch (Stallgebäude), die Errichtung
eines Mehrfamilienwohnhauses als Sanierung, Zu- und Umbau
des bestehenden Wohnhauses und die Errichtung eines zugehörigen
Parkplatzes mit Carport´s für Herrn Josef Gerl
in Wals.
In der Walserstraße, unweit des Walser Feuerwehrhauses,
wurden zwei Grundstücke zum Bauplatz erklärt. Am
größeren Grundstück (GPZ 2810) befinden sich
ein Wohn- und Wirtschaftsgebäude, beim Kleineren (GPZ
117/2) handelt es sich um ein unbebautes Grundstück.
Das Wohnhaus (Erbhof) bleibt in seiner Struktur erhalten und
ist in das Gesamtgefüge eingeplant. Seine Erscheinung
mit dem Natursteinmauerwerk aus Lavastein steht im Kontrast
zum zeitgemäßen An- bzw. Neubau. Der gesamte restliche
Wirtschaftstrakt aus größtenteils Holz und auch
Mauerwerk wird abgebrochen und ein Wohnbau mit 13 Parteien
und 1 Büro angebaut. Darüber wird ein komplett neuer
Dachstuhl errichtet.
Die zugehörigen Parkplätze, teils überdacht,
ein Spielplatz, ein Abstellplatz für Fahrräder und
ein Müllraum werden auf dem zugehörigen Grundstück
errichtet.
| Entwurfsphase: |
Mai - August 2007 |
| Einreichphase: |
September – Dezember 2007 |
| Polierplanung, Details: |
Jänner – Mai 2008 |
| Ausschreibung: |
Februar - April 2008 |
| Vergabe Gewerke: |
April - Mai 2008 |
| Baubeginn: |
Juni 2008 |
| Fertigstellung: |
Juni 2009 |
| Bezug: |
Juli 2009 |
| Gesamtkostenrahmen: |
Brutto ca. € 1,85 Mio. |
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| Plan: |
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| Fotos: |
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| Fotos: |
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| Feedback Bauherr: |
Nach einer Planungszeit von ca. 1 Jahr 2007/08 ist mein
Projekt endlich zum Bau bzw. Realisierung bereit!“
Durch die Zusammenarbeit mit Herrn Bmst. Ing. Lichtnecker
ist es mir erst möglich gewesen, eine volle Auslastung
und ein optisch perfekt integriertes Objekt auf meinem Grundstück
zu realisieren.
Darum möchte ich Herrn Bmst. Ing. Lichtnecker und seinem
Team für die professionelle, ehrliche und fristgerechte
Umsetzung meines Projektes DANKEN!
Ich kann nur im Namen meiner Mieter sprechen, die sich in
Ihrem neuen Zuhause sehr wohl fühlen und zu 100% zufrieden
sind!
In der Planung und Bauzeit hat sich auch ein freundschaftliches
Verhältnis zur Familie Lichtnecker entwickelt, das ich
sehr schätze!
Also Manfred, ich bedanke ich mich nochmals für die nette
Zeit mit Dir und Deinem Team!
Liebe Grüße
Josef Gerl |
| BV
Auer - Abtenau |
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| Projektbeschreibung: |
Das Wohnhaus wurde als Niedrigenergiehaus in
Massivbauweise, Erd- und Obergeschoss in Massivholzbauweise
errichtet. Das Dach bildet eine ca. 3° geneigte Pultdachkonstruktion
als Foliendach mit Beschüttung.
LEK- Wert = 27,9.
| Entwurfsphase: |
August – November 2004 |
| Einreichphase: |
November – Dezember 2005 |
| Polierplanung, Details: |
Jänner - März 2005 |
| Ausschreibung: |
März - Mai 2005 |
| Vergabe: |
Juli 2005 |
| Baubeginn: |
April 2006 |
| Fertigstellung: |
Dezember 2006 |
| Bezug: |
Dezember 2006 |
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| Plan: |
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| Fotos: |
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| Feedback Bauherr: |
„Wir haben es geschafft und sind vor einigen Tagen
in unserem neuen Haus eingezogen!
Wir sind überglücklich, dass wir nach nur acht Monaten
Bauzeit das erste Weihnachtsfest und den Jahreswechsel in
unseren neuen „4 Wänden“ feiern konnten.
Es ist total gemütlich und wir freuen uns sehr!"
Martin Auer und Angela Costa-Auer |
| BV
Kocher – Salzburg |
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| Projektbeschreibung: |
Das Wohnhaus wurde als Niedrigenergiehaus in
Massivbauweise errichtet. Dabei wurden für untergeordnete
Bauteile (Garage, Studio, Attika) Mantelbeton und sonst Ziegelmauerwerk
aus Hochlochziegel 25 cm verwendet.
Ein Vollwärmeschutz mit 14 cm Dicke dämmt das Gebäude.
LEK- Wert = 31,4.
Die Dachkonstruktion wurde als Flachdach mit ca. 1,8% Gefälle
ausgeführt.
| Entwurfsphase: |
Jänner – Februar 2006 |
| Einreichphase: |
März – April 2006 |
| 50-erPlanung, Details: |
Mai – August 2006 |
| Ausschreibung: |
August 2006 – Jänner 2007 |
| Vergabe: |
Februar - März 2007 |
| Baubeginn: |
März 2007 |
| Fertigstellung: |
Oktober 2007 |
| Bezug: |
November/Dezember 2007 |
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| Plan: |
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| Fotos: |
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| Feedback Bauherr: |
Ein neuer Nachbar schrieb an den Bauherrn:
„Ich bin von der modernen Architektur normalerweise
nicht sehr angetan, euer Haus macht da echt die Ausnahme,
macht einen sehr stimmigen Eindruck, das passt optisch einfach.
Gratulation zu eurem Projekt ...“
„Bis auf einen zufällig angesprochenen Planer haben
wir nur positives Feedback. Ach ja, und außer Nachbar
Sen., denn ein "Haus ohne Dach" kann kein richtiges
Haus sein, wie uns Nachbar Jun. berichtete, dem es übrigens
- so sagt er als Bautechniker - auch sehr gut gefällt.“
Alles Gute und liebe Grüße
Ing. Gerald und Carina Kocher |
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